Ginger in Rot

Rote Jeans sind doch etwas abseits von meinen gewohnten Farbvorlieben. Aber heuer im April, als es so kalt und verregnet war, hatte ich plötzlich Sehnsucht nach bunten Kleidungsstücken, Beim Nähen hatte ich dann zwischendurch wieder Bedenken: Mag ich rot überhaupt? Werde ich rote Hosen wirklich anziehen? Mittlerweile sind die roten Ginger Jeans gut eingetragen und ich kann versichern, dass ich sie sehr gern mag.

Zum Herstellungsprozess selbst ist nicht viel zu sagen, außer dass es mich immer wieder erstaunt, wie schnell diese Jeans genäht sind.

Was mich am längsten aufgehalten hat, war das Kürzen des Metallreißverschlusses. Bei den Jeans mit niedriger Leibhöhe in Größe 8-10 ist der Reißverschluss im Endeffekt nur 8 cm lang. Ich konnte bisher keine so kurzen Metallzipper auftreiben, d.h. ich muss kürzen. Ich mache das, indem ich vom oberen Ende des Reißverschlusses mir einem kleinen Seitenschneider die Zähnchen entferne. Rote Jeansreißverschlüsse waren auch nicht zu finden, deshalb habe ich einen grauen eingenäht. Das stört aber nicht, weil man der Zipp ohnehin nicht sieht.

Die Anpassungen der Taillenweite – andere sind nicht nötig – habe ich genauso wie bei der letzten Version von Ginger gemacht. Die roten Jeans sitzen etwas lockerer als die zuletzt genähten in Blau; das liegt wahrscheinlich an einem geringfügig höherem Elasthananteil im Stoff. Die Absteppungen habe ich dieses Mal Ton-in-Ton in Rot ausgeführt. Wie immer sind meine Steppnähte alles andere als perfekt, aber am fertigen Kleidungstück fällt das überhaupt nicht auf.

Die Bilder sind am Donnerstagabend nach einem langen, heißen Tag inklusive einer 3-stündigen Autofahrt entstanden. Dementsprechend zerknauscht schauen die Jeans aus.

Die Fakten
Schnittmuster: Ginger Skinny Jeans von Closet Case Files, Low Rise-Variante
Stoff: Demin aus Baumwolle mit Polyester und Elasthananteil; bunter Baumwollrest für die Taschen.
Größe: Größe 10 (an der Taille wahrscheinlich eher 8)
Zubehör: Nähgarn in Rot; Jeansreißverschluss aus Metall; ein Metallknopf zum Einschlagen; aufbügelbare Einlage für den Bund (Vlieseline H180).
Änderungen/Anpassungen: siehe hier
Fazit: Auch in Rot ein Treffer!

 

Wieder einmal Ginger

Meine ersten Ginger Jeans habe ich vor über zwei Jahren genäht. Ich habe sie heiß geliebt und gern getragen, bevor ich sie schweren Herzen weggegeben habe, weil sie nicht mehr passten. Nun habe ich mich endlich aufgerafft und die Schnittteile neu abgepaust. Ich habe Größe 10 gewählt, als Ausgangsbasis für die wahrscheinlich notwendigen Änderungen.

Es gibt nämlich einen guten Grund, warum ich selber genähte Jeans gegenüber RTW-Jeans bevorzuge: Der Unterschied zwischen Taillen- und Hüftumfang beträgt bei mir gute 26 cm. Das bedeutet zwar einen gesundheitlich außerordentlich günstigen Taille-Hüft-Quotienten, aber auch dass Kaufjeans üblicherweise so aussehen:

Ohne Gürtel sind diese Jeans kaum tragbar. Meine neuen Ginger Jeans sehen dagegen so aus:

Welche Modifikationen habe ich gemacht, um zu dieser Passform zu kommen?
1. Ich habe an den Seitennähten von der Hüfte zu Taille hin graduell jeweils 1 cm mehr abgenäht, d.h. an der Hüfte hatte ich die Standardnahtzugabe von 1,5 cm, an der Taille waren es dann im Endeffekt 2,5 cm.

2. Ich habe die Passe („Yoke“) kurviger zugeschnitten. Dazu habe ich schon vor dem Zuschnitt in das Schnittmusterteil „Abnäher“ hineingefaltet. Meinen Maßen entsprechend mußte ich pro Passenteil etwa 3 cm rausnehmen; das habe ich nach Gutdünken gefaltet und einfach ausprobiert. Hier ein Bild des gefalteten Schnittmusters im Vergleich zum Original.

Auf dem Bild ist schon die nachjustierte Version des Schnittteils zu sehen: Das freihändig veränderte Teil war immer noch ein wenig zu weit an der Taille, deshalb habe ich an der hinteren Mittelnaht noch etwas rausgenommen.

3. Den Bund habe ich ebenfalls mehr gerundet, d.h. die untere Bundkante ist um einiges länger als die obere. So legt sich der Bund schön an den Körper an. Auch hier habe ich freihändig gefaltet und das Ergebnis hat gut gepasst.

Ich habe mir für diese Ginger-Version nicht viel Mühe gemacht. Sie ist aus preisgünstigem Stretch-Denim und war von Anfang an als Probeteil zur Optimierung der Passform gedacht. Ich hab ein paar Fehler gemacht, z.B. die Münztasche („Coinpocket“) auf der falsche Seite eingenäht. Das Topstiching wurde aus Garnresten in 4 verschiedenen Ockertönen genäht und ist katastrophal krumm und schief. Im Alltag fällt aber nichts davon auf!

Inzwischen habe ich die Jeans schon mehrere Male getragen und kann sagen: Schaut doch gut aus! Die Bluse ist übrigens das geschmähte Teil von hier, das sich inszwischen zu einem Lieblingsstück entwickelt hat: Sieht gut aus, trägt sich angenehm und ist nahezu bügelfrei, was will man mehr?

Die Fakten
Schnittmuster: Ginger Skinny Jeans von Closet Case Files, Low Rise-Variante
Stoff: Demin aus Baumwolle mit Polyester und Elasthananteil; bunter Baumwollrest für die Taschen.
Größe: Größe 10 (an der Taille wahrscheinlich eher 8)
Zubehör: Nähgarn in Dunkelblau und Garnreste in diversen Ockertöne für das Topstiching; Jeansreißverschluss aus Metall; ein Metallknopf zum Einschlagen; aufbügelbare Einlage für den Bund (Vlieseline H180).
Änderungen/Anpassungen: siehe oben
Fazit: Gerne wieder!

Sofakleidung

Sofakleidung – das ist meine freie Übersetzung von Loungewear. Sofakleidung wird, wie der Name schon sagt, vornehmlich beim Herumlümmeln auf dem Sofa getragen. Sie kann gelegentlich für Sportzwecke missbraucht werden, aber nur in Ausnahmefällen, denn dafür gibt es ja schließlich Sportkleidung. Bequemlichkeit ist wichtiger als Ästhetik, was aber nicht ausschließt, dass Sofakleidung gut aussehen kann.

Im Bezug auf Ästhetik rangiert mein letztes Sofakleidungsprojekt eher im unteren Mittelfeld: Eine Sweat-Hose ist halt nur bedingt schön.

Diese wurde nach einem Schnittmuster aus dem aktuellen Ottobre-Heft 2/2017 gearbeitet. Die Hose ist schnell genäht; die einzigen Details, die ein wenig Aufwand benötigen, sind die Taschen und die Bündchen am Bein. Der Bund wird einfach nach innen umgeklappt, abgesteppt und ein Gumminband eingezogen. Er sitzt etwa zwei Finger breit unter dem Nabel, das ist für meinen Geschmack etwas niedrig. Sollte ich noch eine Hose nach diesem Schnittmuster nähen, werde ich da etwas mehr Länge zugeben.

Das Teil aus dicken, flauschigen Sweat-Stoff ist super bequem und ideal zum Lümmeln, aber eben kein vorteilhaftes Kleidungsstück. Deshalb gibt es heute keine Bilder von der Rückseite, sondern maximal eine 3/4-Profil-Ansicht …

Und ein paar Detailsfotos von den Taschen …

… und den Bündchen am Bein:

Die Fakten
Schnittmuster: Modell 3 aus Ottobre-Magazin 2/2017
Stoff: Sweatshirt-Stoff aus 100% Baumwolle in Taupe melange
Zubehör: Nähgarn, Gummiband (1 cm breit)
Änderungen/Anpassungen: keine
Fazit: Bequem!

Hier näht man jetzt Sportkleidung

Das Schöne am Selbernähen ist, dass sich man sich Kleidungsstücke fertigen kann, die man in Geschäften so nicht (leicht) bekommt. Zum Beispiel Laufhosen mit Taschen, in denen man mehr mitnehmen kann als ein kleines Taschentuch. Ich brauche zumindest Platz für mehrere Taschentücher, mein Handy und eventuell auch einen Autoschlüssel, falls ich zu einer Laufstrecke fahren möchte.

Es gibt einige interessante Schnittmuster für Laufhosen mit kreativen Taschenlösungen, zum Beispiel Steeplechase Leggings von Fehr Trade, Pacific Leggings von Sewaholic oder einige Schnittmuster von Jalie. Zur Zeit möchte ich es jedoch vermeiden, neue Schnittmuster zu kaufen. Stattdessen versuche ich, aus den reichlich vorhandenen Schnitten das zu basteln, was ich gern hätte.

Ausgangspunkt waren daher die Leggings „Daily Routine“ aus dem Ottobre-Magazin 5/2015.  Die seitlichen Einsätze schienen mir wie dazu gemacht, hier Taschen einzubauen.

Technische Zeichnung der Leggings "Daily Routine"

Als ersten Versuch nähte ich schon im Sommer eine kurze Variante aus vorhandenen Resten von Baumwolljersey.

langsamnaehen_lfsku102016_01Die Taschenlösunge funktioniert im Prinzip ausgezeichnet, allerdings ist der seitliche Einsatz etwas schmal, sodass etwa mein Handy nur mit Mühe hineinpasst. Hier die Ansicht von hinten – nicht sehr schmeichelhaft und etwas unscharf, aber zum Zweck der Dokumentation ausreichend.

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Die kurze Variante hat mir in der warmen Jahreszeit gute Dienste erwiesen: angenehm zu tragen und wegen der Taschen sehr praktisch. Da es vor einer Woche bei uns übergangslos kalt geworden ist, musste eine knöchellange Version her. Verwendet habe ich einen gemusterten Baumwolljersey und schwarzen Jersey für Schwimmkleidung, beides aus dem Fundus. Dieses Mal habe ich den Seiteneinsatz um etwa 1,5 cm verbreitert, somit sind auch die Taschen geräumiger.

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Der Einsatz ist jetzt fast etwas zu breit geraten. Außerdem könnte die Hose für meinen Geschmack etwas enger sitzen, vor allem um die Knöchel. Beides werde ich korrigieren, sollte ich dieses Schnittmuster noch einmal nähen.

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Vielleicht greife ich für weitere Laufhosen aber doch zu Schnittmustern wie den Steeplechase Leggings. Im Moment ist mein Bedarf an Sportkleidung allerdings gedeckt.

Die Fakten
Schnittmuster: Leggings „Daily Routine“, Modell Nr. 14 aus Ottobre-Magazin 5/2015
Stoffe: verschiedene Jerseyreste aus dem Fundus
Zubehör: Gummiband für den Bund
Größe: 36
Änderungen/Anpassung: in den Seiteneinsatz auf Hüfthöhe jeweils Taschen eingearbeitet; bei knöchellanger Version den seitlichen Einsatz um etwa 1,5 cm verbreitert.
Nähdauer: pro Hose ca. 1,5 Stunden (inkl. Zuschnitt)
Fazit: Okay, aber verbesserungsfähig.

Hochsommerlich

Ärmellose Tops und Short passen zu den hohen Temperaturen des Hochsommers.

langsamnaehen_kate182016_11Ich habe zwei Tops nach dem Schnittmuster „Kate Top“ von Tessuti Fabrics genäht, und zwar die Variante mit dem hohen Ausschnitt. Version Nr. 1 ist aus hellblauem, feinen Leinen.

langsamnaehen_kat182016_01Dieses Top war einmal ein Kleid, das ich ganz gern getragen (aber nie hier vorgestellt) habe. Das Leinen ist oft gewaschen und daher ganz weich. Ich habe das Top versehentlich in Größe XS zugeschnitten, trotzdem ist es wegen des zarten, nachgiebigen Stoffes eher weit. Der Ausschnitt ist zu breit geraten und steht ein wenig nach vorn ab. Gerade die schmale, hochgeschlossene Ausschnittform war es, die mich am „Kate Top“ angesprochen hat; die ist aber bei meiner Version verloren gegangen.

langsamnaehen_kate182016_02Den vorgesehenen Knopfverschluss am Nacken konnte ich mir auch sparen. Durch das Recycling des Kleides war es nicht möglich, Vorder- und Rückenteil wie vorgesehen im Stoffbruch zuzuschneiden. So hat mein Top jeweils eine Längsnaht in der vorderen und rückwärtigen Mitte. Ein hübsches Detail des Schnittmusters sind die kleinen Seitenschlitze, die als Briefecken gearbeitet werden. Eine raffinierte und saubere Lösung, die bei Schnittmustern von Tessuti Fabrics öfters auftaucht (z.B. beim Jac Shirt).

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„Kate“ Nr. 2 ist aus leichter Baumwolle, ein Quiltstoff wahrscheinlich, der schon seit ein paar Jahren in meinem Stoffvorrat auf seine Verwendung gewartet hat. Nach den Erfahrungen mit Version Nr. 1 habe ich bei dieser Variante jeweils ca. 1 cm in der vorderen und hinteren Mitte herausgenommen. Der Baumwollstoff ist aber weit weniger nachgiebig als das alte Leinen, deshalb sitzt das Top nun etwas knapp. Die Ausschnittform entspricht aber jetzt dem ursprünglichen Design und gefällt mir ausgesprochen gut.

langsamnaehen_kate282016_01Im Rücken der hübsche Verschluss mit einem kleinen Knopf.

langsamnaehen_kate282016_02„Kate“ Nr. 1 ist mit Schrägband aus dem gleichen Leinenstoff eingefasst. „Kate“ Nr. 2 ist mit pinkfarbenen Baumwollschrägband verstürzt – eine elegante und saubere Lösung.

langsamnaehen_kate182016_122„Kate“ Nr. 2 hat im Gegensatz zu Nr. 1 einen Verschluss um Nacken. Der Schlitz ist mit einem Besatz verstürzt. Geschlossen wird das Top mit einem kleinem Knopf und einer Fadenschlinge. Wie man eine Fadenschlinge herstellt, habe ich hier gelernt.

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Die Shorts sind nach einem Schnittmuster aus Burda 6/2013. Kurze Hosen sind nicht unbedingt die vorteilhaftesten Kleidungsstücke, aber sehr bequem und praktisch.

langsamnaehen_bursho82016_01Der Schnitt ist ganz schlicht. Mit jeweils zwei Abnähern vorn und hinten, einem Reißverschluss an der Seite …

langsamnaehen_bursho82016_2… und einer Paspeltasche hinten.

langsamnaehen_bursho82016_03Eine Paspeltasche habe ich zum ersten Mal gemacht! Dementsprechend windschief und schlecht genäht ist sie. Aber ich habe es geschafft, noch dazu nach der (für mich) eher undurchsichtigen Burda-Anleitung. Beim nächsten Mal wird es sicher besser!

Die Fakten: TOPS
Schnittmuster: Kate Top von Tessuti Fabrics (PDF)
Stoff: hellblauer Feinleinen bzw. leichte Baumwolle
Größe: XS (australische Größen!)
Nähdauer: ca. 1,5 Stunden
Fazit: Hübsche, luftige Oberteile! Das Leinentop ist schon länger fertig und wurde auch schon oft getragen.

Die Fakten: SHORTS
Schnittmuster: Modell 111A aus Burda 6/2013
Stoff: eher feste Baumwollgarbadine mit Elasthan
Größe: 38
Änderungen/Anpassungen: Taille um einige Zentimeter verschmälert; Umschlag am Saum und zweite Paspeltasche weggelassen.
Nähdauer: ca. 2 Stunden
Fazit: Naja, elegant ist anders … Ich mag sie trotzdem.

Edit 3.8.2016: Ein paar Tippfehler korrigiert.

Entspannt in roter Hose

Viel genäht, aber wenig fotografiert und verblogt. Heute habe ich Zeit gefunden, wenigstens meine rote Leinenhose nach dem bewährten Zwischenmass-Schnittmuster zu fotografieren. Zusammen mit einem RTW-Shirt ein entspanntes Sommeroutfit an einem freien Tag.

frlangsam_rotehose072015_1Dieses Schnittmuster habe ich schon zwei Mal genäht (hier und hier). Ich mag es sehr gern – besonders die Taschenlösung: Diese Taschen sitzen gut und tragen überhaupt nicht auf. Zur besseren Sichtbarkeit der Taschen habe ich das Shirt in die Hose gesteckt; so trage ich das aber nie.

frlangsam_rotehose072015_2Die Hose sitzt an den Hüften schmal und wird am Bein sehr weit. Ich trage diese Hosenform gern, vor allem im Sommer aus luftigem Leinen. Die Knitterfalten gehören zu Leinenhosen einfach dazu.

frlangsam_rotehose072015_3Die Fakten
Schnittmuster: Zwischenmass 630001
Stoff: grobes Leinen in Dunkelrot
Größe: 44
Änderungen, Anpassungen: An der Rückseite einen zweiten Abnäher eingefügt, um die große Differenz zwischen Hüfte und Taille besser ausgleichen zu können. Die Weite der Hosenbeine um jeweils 8 cm reduziert.
Fazit: Das Schnittmuster wird sicher wieder genäht, aber nicht sofort.

Nähen für andere: City Gym Shorts

Mademoiselle L. ist Mops-Fan. Daher konnte ich nicht wiederstehen, als ich einen Baumwollstoff mit Möpsen entdeckte. Der Stoff ist ein „quilting cotton“ von Michael Miller, feinste Qualität, traumhaft zu nähen. Ich hatte nur einen halben Meter zur Verfügung. Daraus entstanden diese „City Gym Shorts“ nach einem kostenlosen Schnittmuster von The Purl Bee.

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Mademoiselle L. loves pugs! So I could not resist, when I found this quilting cotton by Michael Miller. I had only 1/2 meters and so I made up these lovely „City Gym Shorts“, a free download pattern by The Purl Bee.

Das Schnittmuster ist einfach umzusetzen. Eine ausführliche Anleitung gibt es auf der Website purlbee.com (englisch), beim Schnittmuster selbst sind keine Erklärungen dabei. Aufwändig ist nur das selbstgemachte Schrägband, davon braucht man eine ganze Menge. Gekauftes Schrägband täte es aber auch.

Die Fakten
Schnittmuster: City Gym Short für All Ages von The Purle Bee (kostenloser Download)
Stoff: Baumwolle mit Mops-Design von Michael Miller „Pugs & Kisses“, grauer Baumwollstoff mit weißen Punkten für Schrägbandeinfassung und Bund.
Größe: M
Änderungen/Anpassungen: keine
Nähdauer: 1,5 Stunden
Fazit: Netter, einfacher Schnitt, der effektvoll aussieht.

Facts
Pattern: City Gym Short für All Ages by The Purle Bee (free download)
Fabric: Quilting Cotton by Michael Miller „Pugs & Kisses“, gray cotton with white dots for the bias binding and waistband.
Size: M
Alterations: none
How long did it take: 1,5 h
Result: Nice and easy pattern.