Die Schürze

Gestern habe ich eine Schürze genäht.

Als ich noch jung und dumm war, hielt ich Schürzen für altmodisch und überflüssig. Heute bin ich alt und weise und verwende, nachdem ich einige Kleidungsstücke wegen bleibender Flecken entsorgen musste, immer eine Schürze, wenn ich koche. Ich habe sogar eine Lieblingsschürze: Sie stammt ursprünglich von Ikea, ist inzwischen mehr als 15 Jahre alt und bedeckt meine Vorderseite komfortabel vom Halsausschnitt bis zum Knie. Seit mehreren Jahren will ich diese Schürze kopieren, konnte mich aber nicht dazu aufraffen.
Bis gestern …

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Offenbar habe ich mir das viel zu umständlich vorgestellt: Ich dachte, ich müsste von der Originalschürze ein Schnittmuster abzeichnen. Gar nicht nötig! Einfach Stoff und Schürze im Bruch falten, die gefaltete Schürze auf den Stoff legen und drumherum mit einer großzügigen Saumzugabe zuschneiden.

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Schürze und Bänder sind aus zwei verschiedenen Baumwollstoffen. Die Bindebänder sind jeweils 110 cm lang, das Band um den Nacken ist 54 cm; in allen Längen sind jeweils 5 cm Untertritt zum Befestigen an der Schürze enthalten. Die zugeschnittene Breite ist 8 cm; die Bänder werden 2x gefaltet und sind dadurch am Ende ca. 2,5 cm breit.

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Fazit: Keine Hexerei! In weniger als einer Stunde war die Schürze fertig.

Ginger als Shorts

Noch einmal Ginger Jeans! Für den Urlaub wollte ich weiße Shorts haben. Dafür müsste das Schnittmuster doch gut geeignet sein, war meine Überlegung. Und tatsächlich funktionieren die Ginger Jeans auch gut als Shorts!

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Die Beine habe ich auf eine Länge knapp über dem Knie gekürzt. Ansonsten habe ich das bereits bei den vorigen Modellen angepasste Schnittmuster ohne weiter Änderungen übernommen.

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Der weiße Stretchdenim ist das gleiche Material wie das für meine roten Jeans und genauso dehnbar und bequem. Mehrere Personen haben mich während des Nähprozesses darauf aufmerksam gemacht, dass weiß keine optimale Farbe für Hosen sei. Ich möchte dem widersprechen: Natürlich bleiben weiße Shorts nicht lange blütenrein, aber eine gewisse Patina macht weiße Hosen erst wirklich edel.

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Die Shorts haben sich jedenfalls bereits auf Reisen bewährt und werden, sollten sie einmal (in hoffentlich ferner Zukunft) unansehnlich werden, ganz sicher ersetzt!

Die Fakten
Schnittmuster: Ginger Skinny Jeans von Closet Case Patterns (schon wieder!)
Größe: 8-10
Stoff: Stretchdenim aus Baumwolle mit Polyester und Elasthan in Weiß
Zubehör: Weißes Nähgarn, ein Reißverschluss (8 cm), ein Jeansknopf zum Einschlagen, Bügeleinlage für den Bund.
Änderungen/Anpassungen: Die Passformänderungen wie bei meinen anderen Ginger Jeans (hier beschrieben). Die Beine gekürzt auf ca. 26 cm (innere Beinlänge).
Fazit: Ginger macht sich auch als Shorts gut. Ich empfehle das Schnittmuster aus voller Überzeugung!

Shirt: Mod. „Linnea“ aus Ottobre 2/2010, recycled aus diesem Kleid.
Fotos:
Herr L.
Location: Torri del Benaco am Gardasee

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Numero zwei

Mit Ankündigungen oder Absichtserklärung im (Näh)Blog sollte man ja vorsichtig umgehen.  „Ich nähe gleich noch eines!“ schreibt sich in der Begeisterung schnell. Aber dann kommen andere Projekte oder schlicht das Leben dazwischen und auf die Ankündigung folgt – nichts. Ich bin sicher nicht die einzige Nähbloggerin, der so etwas schon passiert ist …

Hemdbluse Numero zwei habe ich aber tatsächlich genäht. Und zwar wirklich gleich nach der ersten Bluse.

Numero zwei ist also schon seit einiger Zeit fertig und wurde schon mehrmals getragen. Und sehr oft gewaschen, denn beim Fertigstellen, wirklich bei den allerletzten Nähten, ist es mir unter ungeklärten Umständen gelungen, einen dicken Fettfleck sehr prominent auf dem Kragen zu platzieren. Erst Bearbeitung mit Gallseife und Geschirrspülmittel und mehrere Durchgänge in der Waschmaschine haben den Fleck verschwinden lassen.

Ausgangsmaterial war dieses Mal ein feiner Batist aus 100% Baumwolle. Auf den Bildern wirkt die Farbe fast khaki; in Wirklichkeit ist es eher ein verblasstes, gräuliches Nougatbraun.

Bei der ersten Version habe ich die Taillenabnäher weggelassen, bei Numero zwei habe ich die hinteren Abnäher genäht. Das gibt ein kleines bisschen mehr Form. Die Passform ist aber immer noch eher weit und lose. Genäht war die Hemdbluse recht flott: Kragen und Ärmelschlitze habe ich dieses Mal schon ohne Anleitung geschafft. Innen sind wieder alle Nähte als französische Nähte gearbeitet.

Die Fakten
Schnittmuster: Modell Nr. 5 aus Ottobre 2/2006

langsamnaehen_ottobre22006_ccvxfxStoff: feiner Batist aus 100% Baumwolle in Graubraun
Größe: 38
Zubehör: Nähgarn; 11 kleine Knöpfe; leichte, aufbügelbare Einlage (Vlieseline H180) für Kragen und Manschetten.
Änderungen/Anpassungen: Die Taillenabnäher vorne weggelassen; Schultern um ca. 1 cm verschmälert; Ärmel um 1, 5 cm verkürzt.
Fazit: Ich mag die Bluse sehr und hab sie schon mehrmals getragen.

Klassische Hemdbluse in Schwarz

Eine klassische Hemdbluse habe ich bisher noch nicht genäht. Blusen mochte ich sowieso nicht besonders: Sie sind unbequem, sitzen schlecht und nur allzu oft klaffen sie rund um die Oberweite. Deshalb gab es keine Veranlassung, mich mit Kragen und Kragensteg, mit Ärmelschlitzen und Manschetten herumzuplagen.

In den vergangenen Monaten habe ich mir eine oder zwei Blusen gekauft, einfach weil sie mir gefielen. Erstaunlicherweise sitzen sie gar nicht so übel und ich trage sie ab und zu ganz gern. Zeit also, sich der Herausforderung zu stellen und eine Hemdbluse zu nähen.

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Das Schnittmuster ist aus einem älteren Ottobre-Magazin, Ausgabe 2/2006 Modell Nr. 5. Es ist ein schlichter Schnitt mit drei Abnähervarianten: Brustabnäher, senkrechte Taillenabnäher vorn und ebenso hinten. Ich wollte einen eher losen Sitz und habe nur die Brustabnäher übernommen. Der Kragen hat einen Kragensteg, die Ärmelschlitze haben Patten in Dreicksform und die Manschetten werden mit zwei Knöpfen geschlossen.

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Am Rücken hat die Bluse keine Passe; es wäre aber nicht schwierig, eine Passe zu konstruieren und einzufügen.

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Alle Nähte sind als französische Nähte ausgeführt. Auch die Ärmel sind mit einer französischen Naht eingesetzt. Das ergibt eine saubere Innenansicht. Für die Details wie Kragen, Ärmelschlitz und französische Nähte habe ich auf andere Ressourcen zurückgegriffen, denn die Anleitungen im Ottobre-Heft waren eher dürftig.

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Insgesamt sind alle diese Details nicht schwierig zu nähen, man muss nur sehr präzise bügeln und nähen. Leider ist beides nicht meine Stärke. Erschwert habe ich mir die Aufgabe noch durch die Stoffwahl: Eigentlich hatte ich schwarzen Baumwollbatist bestellt, aber als der Stoff ankam, enthielt er mehr Kunstfaser als Baumwolle. Für ein Probestück egal, dachte ich. Nur hat sich der Stoff als echtes Monster entpuppt: stark fasernd, schwer bügelbar, elektrisch aufgeladen und ein echter Fussel- und Staubfänger. Ich bezweifle, dass ich diese Bluse oft tragen werde.

Die Fakten
Schnittmuster: Modell Nr. 5 aus Ottobre 2/2006

langsamnaehen_ottobre22006_ccvxfxStoff: schwarzer Batist aus 65% Polyester und 35% Baumwolle
Größe: 38
Zubehör: Nähgarn, 11 kleine Knöpfe
Änderungen/Anpassungen: Die Taillenabnäher weggelassen; Schultern um ca. 1 cm verschmälert; Ärmel um 1, 5 cm verkürzt.
Dazu gelernt: Kragen mit Kragensteg; Ärmelschlitze; Knöpfeannähen mit der Maschine.
Fazit: Guter Schnitt, schlechte Stoffwahl. Die zweite Version aus reiner Baumwolle ist bereits in Arbeit.

Januarkleid

Mein erstes Nähprojekt heuer sollte ein (weiteres) bürotaugliches Jerseykleid sein. Material war vorhanden, nämlich ein wundeschöner schwerer Viskosejersey in Graulila – anscheinend derzeit meine Farbe. Meine Wahl fiel auf Modell 9 aus aus der Dezember-Ausgabe von Fashion Style (aka Knip).

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Das Magazin und sein holländisches Original haben, glaube ich, eine große Anhängerschaft in der Näh-Community. Meine persönlichen Erfahrungen mit den Schnittmustern aus Holland sind eher durchwachsen. Ich finde sie grundsätzlich sehr groß geschnitten. Überproportional groß, auch wenn man einrechnet, dass Fashion Style von einer Standardkörpergröße von 1,72 m ausgeht – im Gegensatz zu den bei anderen üblichen 1,68 m. Ich bin genau 1,68 m groß und meine Maße entsprechen in etwa der bei Fashion Style angegebenen Größe 36, also hätte diese Größe mit einer moderaten Längenanpassung ganz gut funktionieren sollen. Nein. Was als schnelles, unkompliziertes Nähprojekt geplant war (ein Jerseykleid, welche Passformprobleme kann’s da schon geben!), entwickelte sich zu einer Anpassungsorgie.

Außer dem vorderen Oberteil waren nahezu alle Teile zu groß: die Rockteile, der Rücken und vor allem die Ärmel. Die Ärmel! Allein den Umfang der Ärmel habe ich durchgehend um 4 cm reduziert. Und sie könnten noch immer enger sein. An den Schultern und dem hinteren Armausschnitt habe ich jeweils 1,5 cm weggenommen. Trotzdem ist am Rücken immer noch zu viel Stoff vorhanden, wie man an den Falten im Bereich der unteren Brustwirbelsäule erkennen kann.

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Ein (theoretisch) hübsches Detail ist die geschwungene Taillenaht: vorne ist sie höher als hinten. (Ha, zumindest habe ich es geschafft, dass die Nähte perfekt aufeinander treffen!)

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Allerdings funktioniert das bei einem leichten Hohlkreuz wie ich es habe nicht wirklich, denn die nach unten geschwungene hintere Taillennaht wandert immer wieder nach oben zur natürlichen Taille.

Wirklich schön ist die Kragenlösung. Aber auch hier: Der Ausschnitt laut Schnittmuster ist viel zu tief! Ich habe schon beim Abpausen des Schnittes den Schlitz um 3 cm reduziert. Beim Nähen habe ich mich dann entschieden, noch einmal knapp 3 cm weniger tief zu schneiden.  Zum Glück passt mein Kopf noch durch die Öffnung, denn einen Verschluss hat das Kleid nicht.

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Der Rock hat laut Muster seitliche, „rund verlaufende“ Einsätze. Die habe ich gleich zu Beginn verworfen. Mir waren der auffallende Ausschnitt und die geschwungene Taille schon Raffinement genug. So war die Anpassung des zu großen Rockes kein Problem: Ich habe an den Seitennähten einfach etwas enger genäht.

Nach all den Problemen mag ich das Kleid aber sehr gern. Ich habe es letzte Woche schon zwei Mal ausgeführt und es hat viele Komplimente bekommen.

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Die Fakten
Schnittmuster: Modell Nr. 9 aus Fashion Style Dezember 2016 (das Titelmodell)

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Stoff: 2m fester Viskosejersey in Graulila von Komolka
Größe: 36 (als Ausgangsbasis)
Zubehör: Nähgarn
Änderungen/Anpassungen: von oben nach unten

  • Schultern um ca. 1,5 cm verschmälert
  • Ausschnitt etwa 6 cm weniger tief
  • Brustabnäher 1 cm nach unten versetzt (Standardänderung)
  • Hinterer Armausschnitt um 1,5 cm reduziert (= oberen Rücken verschmälert)
  • Ärmel um 4 cm enger genäht
  • Rockteile in einem Stück zugeschnitten, seitliche Rockeinsätze verworfen
  • Rock an den Seitennähen um jeweils ca. 1 cm enger genäht

Fazit: Das Kleid ist an sich unkompliziert zu nähen und wäre, wenn denn die Größe passte, schnell geschneidert. Ich fürchte, Fashion Style und ich, das wird keine große Liebe mehr!

 

Mützen stricken zwischen den Jahren

Auf der Suche nach einfachen, hübschen Strickmustern für Mützen bin ich kurz vor Weihnachten auf Koolhaas von Jared Flood gestoßen. Es war Liebe auf den ersten Blick, obwohl Koolhaas keineswegs einfach zu stricken ist (und für ein Mützenstrickmuster auch nicht gerade billig). Inzwischen habe ich Koolhaas 3x gestrickt, kann das anspruchsvolle Muster auswendig und bin sehr, sehr angetan.

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Koolhaas Nr. 1 aus blauer Sockenwolle (75% Schurwolle, 25% Polyacryl von Schachenmayr) war das Probestück. Die Anleitung empfiehlt, mit einer kurzen Rundstricknadel zu arbeiten – und das ist ein weiser Rat. Ich besitze keine Rundstricknadeln in passender Länge und habe mit einem Nadelspiel gestrickt. Mit der notwendigen Hilfsnadel waren daher oft insgesamt 6 Nadeln auf einmal zu meistern! Keine einfache Sache, ich hätte eine oder zwei zusätzliche Hände brauchen können.

Koolhaas Nr. 2 ist aus grauer Merinowolle (von Lana Grossa) und war ein Geschenk für Herrn L. Dieses Exemplar ist etwas größer und länger, denn Herr L. hat einen großen Schädel und herkömmliche Mützen sind meistens zu kurz, um seine Ohren komfortabel zu bedecken.

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Die dritte Version ist mein Lieblingmodell, aus naturfarbener Wolle, eine Alpaca-, Babykamel- und Merinomischung (von Atelier Zitron), herrlich weich und warm.

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Koolhaas* ist eine tolle Mütze! Sie sieht gut aus, sitzt durch das elastische Muster stets perfekt und ist lang genug, um die Ohren zu wärmen. Für $ 8,40 bekommt man das PDF-Strickmuster auf Englisch und auf Deutsch, aber Achtung: Die deutschsprachige Anleitung ist ab den Abnahmen für die Mützenrundung  (Seite 3, 2. Spalte oben) zum Teil fehlerhaft!

* Benannt ist die Mütze übrigens nach dem niederländischen Architekten Rem Koolhaas, einem der Planer der Seattle Central Library – die Inspiration für das Strickmuster.

Pixel Nr. 2

Nach dem anfallsartigen Nähen und Bloggen im Sommerurlaub steht meine Nähmaschine derzeit meistens still. Demensprechend ruhig ist es auch hier im Blog. Einziges vorzeigbares Werk der vergangenen Wochen ist ein weiterer schmaler Rock nach dem Schnittmuster „Pixel“ aus dem Ottobre-Magazin 2/2016.

langsamnaehen_pixelblu28092016_1Entstanden ist Pixel Nr. 2 aus diesem Rock aus dem Jahr 2015. Der dehnbare (und schwer zu fotografierende) Jacquard ist der teuerste Stoff, den ich jemals gekauft habe. Deshalb wollte ich den inzwischen viel zu weiten Rock unbedingt umarbeiten. Ein Pixel in Größe 38 war problemlos aus dem alten Rock herauszukriegen. Ich habe nicht nur den Oberstoff wieder verwendet, sondern auch den Reißverschluss und das schöne Viskosefutter. Sogar die Bundbelege konnte ich anpassen und weiter verwenden.

langsamnaehen_pixelblu28092016Das Besondere an Pixel sind die Abnäher vorne, die nicht von der Taille senkrecht nach unten gehen, sondern von der Seitennaht waagrecht Richtung Mitte zeigen.

Der Jacquard trägt sich sehr angenehm, knittert jedoch ganz schrecklich. Die beiden Bilder oben stammen vom Sonntag, wo wir noch herrliches Spätsommerwetter hatten. Heute trage ich meinen neuen Pixel so:

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Mehr zu Pixel Nr. 1 und zum Schnittmuster hier.